Medizin

Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise

Verfasst von Gast am 22. Januar 2014 - 10:53

von Alzheimer Forschung Initiative e.V., Dr. Christian Leibinne

Was passiert im Gehirn bei der Alzheimer-Krankheit? Der Animationsfilm
„Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise" nimmt den Betrachter
mit auf eine Reise ins menschliche Gehirn. Der Film zeigt in leicht
verständlichen Bildern, welche Veränderungen die Alzheimer-Krankheit im
Gehirn hervorruft und wie sie sich ausbreitet.

Produziert wurde der sechseinhalb Minuten lange Film von der
gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) gemeinsam mit

Gewichtsverlust durch Einsatz von Darmröhrchen

Verfasst von KSM am 15. Oktober 2013 - 8:00
Ein schmales Rohr im Dünndarm führt zu einer verringerten Nährstoffaufnahme und damit zu reduziertem Körpergewicht und weniger Fettmasse. Zusätzlich kommt es zu einem verbesserten Fett- und Zuckerstoffwechsel. Dies fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in Kooperation mit der Universität Cincinnati, USA, heraus. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Gut" veröffentlicht.

Susanne Eichacker

Stress selbst im Urlaub

Verfasst von Gast am 9. September 2013 - 13:12
Die größte Erholung im Sommerurlaub hatten ältere Menschen über 60 Jahre. In dieser Altersgruppe sagten nur acht Prozent der Befragten, sie hätten sich in diesem Jahr weniger gut oder überhaupt nicht erholt. Die 30- bis 44-jährigen Berufstätigen hatten mit 18 Prozent von allen Befragten die meisten Probleme beim Ausspannen.

Per Handy oder Internet erreichbar 

Neuherberg, 21.06.2013. Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas (IDO) am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München haben gemeinsam mit amerikanischen Partnern der Universität von Cincinnati einen neuen Ansatzpunkt zur verbesserten Behandlung von Fettleibigkeit entwickelt. Wie die Forscher herausfanden, verstärkt das im Magen-Darm-Trakt gebildete Hormon Glukagon-like Peptide 1 (GLP-1) die Wirkung eines Magenbandes auf den Gewichtsverlust.

Neuer Therapieansatz für Zivilisationskrankheit

Verfasst von Gast am 4. Juni 2013 - 10:02
von Sigrid Bendrich
Etwa 25 Prozent der Deutschen leiden am so genannten Metabolischen Syndrom – einer Kombination verschiedener Risikofaktoren, die Herz-Kreislauferkrankungen begünstigen: Zu viel Bauchfett, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte zählen dazu. Dr. Dennis Wolf von der Klinik für Kardiologie und Angiologie I am Universitäts-Herzzentrum Freiburg • Bad Krozingen hat herausgefunden, dass die Aktivierung eines bestimmten Oberflächenproteins – des Immunrezeptors CD40 – die negativen Symptome abschwächt.
Für eine Zusammenführung der privaten (PKV) und gesetzlichen (GKV) Krankenversicherung haben sich die Bertelsmann Stiftung und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ausgesprochen. Basierend auf eine von beiden Organisationen in Auftrag gegebene Studie fordern sie gemeinsam die Einführung einer sogenannten integrierten Krankenversicherung. Begründet wird dies mit der Ineffizienz des dualen Systems von PKV und GKV.
Zwei aktuelle Studien konnten erneut bestätigen, dass Erektionsstörungen ein Warnsignal für Herzkrankheiten und Diabetes Typ-2 sind. „Fast die Hälfte aller neu diagnostizierten Typ-2-Diabetiker leidet der neuen Studie zufolge an ED“, erklärt Dr. med. Axel-Jürg Potempa, Urologe aus München, „und das kann ich aus meinem Praxisalltag bestätigen.“

Was ist die funktionellen Magnetresonanztomografie

Verfasst von WW am 14. Mai 2013 - 15:04
Die medizinische Bildgebung leistet heute Erstaunliches. Mit der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) lassen sich in der Forschung Funktionen im Körperinneren darstellen, beispielsweise im Gehirn. Aus sichtbar gemachten Durchblutungsänderungen im Gehirn kann man auf Stoffwechselvorgänge schließen. Dabei macht man sich die unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften von sauerstoffreichem und sauerstoffarmem Blut zu nutzen. Aktiviert man Areale der Hirnrinde (Kortex), so wird der Stoffwechsel gesteigert. Dies erhöht überproportionale den Blutfluss, der über einen komplizierten Vorgang eine Signaländerung im MRT-Bild ergibt. Um Rückschlüsse auf den Ort einer neuronalen Aktivität – einer Aktivität der Reizleitung – zu ziehen, wird das Signal des Gewebes zu zwei Zeitpunkten verglichen – einmal im Ruhe- oder Kontrollzustand und dann im Experimentalzustand. Diese verschiedenen Aufnahmen werden durch statistische Verfahren miteinander verglichen und die statistisch bedeutsamen Unterschiede dargestellt werden.

Altersvergesslichkeit und Schlafmangel

Verfasst von Gast am 14. Mai 2013 - 15:01
Tiefschlaf spielt für die Gedächtnisbildung eine bedeutende Rolle. Untersuchungen amerikanischer Forscher haben den Verdacht bestätigt, dass Patienten mit verminderter Tiefschlaf-Aktivitäten (so genannte Slow Waver) Probleme damit haben, neue Sinneseindrücke abzuspeichern. Bei dem Experiment, das in dem Wisenschaftsmagazin "Nature Neuroscience" aktuell publiziert wurde, wurde 15 Senioren und 18 jungen Erwachsenen die Aufgabe gestellt, sich am Abend vor dem Einschlafen bestimmte Wortpaare zu merken. Während des Schlafs wurden mittels EEG die Hirnaktivitäten reguistriert.

Individuelle Wirksamkeit von Chemotherapien

Verfasst von Gast am 13. Mai 2013 - 11:20
Die Funktion der Mitochondrien – auch als Kraftwerke der Zellen bezeichnet – ist entscheidend dafür, ob und wie einige Chemotherapeutika im Gewebe wirken. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München ein entscheidendes Zellmerkmal entdeckt, das den Therapieerfolg vorhersagen könnte. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift ‚The Journal of Pathology‘ veröffentlicht.